
Podiumsdiskussion im Rahmen der Französischen Woche im Rathaus Stuttgart, 16. Oktober 2008 - Es ist ein Rekordjahr: Fast 41.600 Jugendliche begannen laut Industrie- und Handelskammer (IHK) in den vergangenen Wochen ihre Ausbildung in Baden-Württemberg. Und doch gibt es Zweifel: sind die Haupt- und Realschüler ausreichend qualifiziert für den Berufseinstieg? Wie das deutsche System der Berufsausbildung im Vergleich zu Frankreich abschneidet, diskutierten Vertreter aus Wirtschaft und Schule auf Einladung der Wirtschaftsjunioren Stuttgart am 13. Oktober im Rathaus. >> weiter Presseinformation von Oliver Frederic Hahr.

Die Veranstaltung am 18. November 2007 im Stuttgarter Rathaus nahm das Thema Familie und Beruf aus Sicht der Wirtschaft auf und stellte einen Vergleich zur Situation in Frankreich an. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Formen der Kinderbetreuung erforderlich sind, damit die Region Baden-Württemberg auch in Zukunft ein attraktiver Wirtschaftsstandort bleibt. So wurde diskutiert, ob die Strukturen der Kinderbetreuung stärker gefördert werden sollten, wie in Frankreich. Oder ob finanzielle Leistungen direkt an die Familien erbracht werden sollten, wie es in Deutschland der Fall ist. >> weiter
Nachbereicht von Petra Perlenfein, E-Mail: info(at)perlenfein-karriereakademie.de

Am 23. Mai fand während der Personalmesse auf dem Killesberg eine Podiumsdiskussion statt zum Thema: „Wie sichern Arbeitnehmer der Zukunft dauerhaft ihre Beschäftigungssicherheit?“ Die Diskussion wurde organisiert von den Wirtschaftsjunioren Stuttgart. Moderiert wurde diese von Petra Perlenfein, Leiterin Arbeitskreis Bildung und Wirtschaft bei den Wirtschaftsjunioren Stuttgart e. V. und Inhaberin der Petra Perlenfein Karriereakademie und Monika Ege, Geschäftsführerin der Mobile Zeitarbeit Ege GmbH. Zu Gast waren als Vertreter der Arbeitgeber: Herr Thomas Wildermuth, Bereichsleiter Personal Wüstenrot AG und Herr Dr. Christoph Mehl, Personalentwicklung Dürr Systems GmbH. Frau Jutta Langsch , selbständige Personalberaterin und Meike Sahlmann als Stimme der Arbeitnehmer. >> weiter