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Projekte

Know-How-Transfer mit dem Deutschen Bundestag

Du wolltest schon immer mal wissen, wie Politik gemacht wird und einen Blick hinter die Kulissen des politischen Berlins werfen? Oder einfach mal deine unternehmerischen Herausforderungen einem Abgeordneten schildern? Dann komm nach Berlin und sei dabei beim Know-how-Transfer (KHT) zwischen Wirtschaft und Politik. Hierbei begleitet je ein Wirtschaftsjunior eine Woche lang jeweils einen Abgeordneten des Deutschen Bundestages in seinem politischen Alltag. „deinen“ Abgeordneten kannst du im Gegenzug zu einem Besuch in dein Unternehmen einladen.

Die Teilnehmer
Jedes ordentliche Mitglied der Wirtschaftsjunioren bis 40 Jahre, das Interesse hat, den politischen Alltag kennen zu lernen, kann am Know-how-Transfer teilnehmen.

Unser Erfolg
Der Erfahrungsaustausch hilft Parlamentariern und jungen Unternehmern, die gegenseitigen Positionen und ihre konkreten Hintergründe zu verstehen. Das ist durch den Austausch im Abgeordnetenbüro möglich, vor allem aber auch durch den direkten Kontakt zu hochrangigen Vertretern aller Fraktionen in verschiedenen Diskussionsrunden sowie beim Aufeinandertreffen mit der Bundeskanzlerin. Aus früheren Know-how-Transfers haben sich zudem langjährige Kontakte entwickelt. Dieser Austausch findet auch auf europäischer Ebene (EU-KHT) statt.

Sei dabei!
Durch Dein Engagement trägst Du maßgeblich zum Erfolg des Projekts bei:
Meld dich an: Du kannst dich ganz einfach online für den Know-how-Transfer anmelden.
Nimm Kontakt mit Deinem Bundestagsabgeordneten auf: Sobald feststeht, welchen Bundestagsabgeordneten du begleiten wirst, kannst du diesen direkt kontaktieren und die Termine für die Projektwoche absprechen.
Bereit dich inhaltlich vor: Eine intensive inhaltliche Vorbereitung auf den Know-how-Transfer ist wichtig. Informiere dich vor der Projektwoche noch einmal genau über die Standpunkte deines Abgeordneten und die der WJD.
KHT-Fakten auf einen Blick:
– 170 Wirtschaftsjunioren und 170 Abgeordnete
– 1 Woche im Deutschen Bundestag
– Politik hautnah erleben seit über 20 Jahren
– Treffen von Politprominenz – darunter die Kanzlerin, Bundesminister, Fraktionsvorsitzende

2017:

Projektwoche: 24.-28. April 2017
Anmeldezeitraum: 16. Januar – 20. Februar 2017

Selbst wenn Du momentan ein Wirtschaftsjunior Gaststatus genießt, kannst Du Dich für den Know How Transfer bewerben!

Hier findest Du alle Informationen über die Projektwoche Know How Transfer / Bundestag vom 24.-28. April 2017 .

Hier gehts zu Know How Transfer Webseite:

Hier gehts zur Know How Transfer Webseite

Du hast schon mal vom Know-how-Transfer der Wirtschaftsjunioren mit dem Deutschen Bundestag gehört, weißt aber gar nicht genau, was das eigentlich ist?

Dann schau doch mal bei unserem neuen Erklärfilm zum Projekt vorbei!

Erklärfilm zum Know How Transfer

Hier gehts zum Erklärfilm Down How Transfer

Video zum Know How Transfer / Bundestag

Hier gehts zum Video

Flyer Know How Transfer – Kurzbeschreibung des Projekt:

FLYER_WJ_Know_How_Transfer

Know How Transfer – Reportage der Projektwoche:

Flyer_Reportage_WJ_Know_How_Transfer

Alle Projektinformationen zum Know How Transfer findest du im internen WJD-Mitgliederbereich !

Bei Fragen:

Ansprechpartner bei den Wirtschaftsjunioren Stuttgart:

Herr Stilianos Koulaxidis

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E-Mail schreiben

Ansprechpartner bei der Wirtschaftsjunioren Bundesgeschäftsstelle in Berlin:

Frau Stephanie Güntner

E-Mail schreiben

Fotos zum Know How Transfer Bundestag (Berlin)

Fotos Know How Transfer Bundestag 2016

Wir, die Wirtschaftsjunioren Stuttgart haben den Know How Transfer besucht ob im Bundestag oder im Landtag und können Ihn Dir nur empfehlen mitzumachen. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sind die junge Stimme der Wirtschaft. Sei dabei, wo Wirtschaft auf Politik trifft!

Wir freuen uns auf Deine Anmeldung

Liebe Grüße Dein Vorstand der Wirtschaftsjunioren Stuttgart

 

 


 

 

Wirtschaftsstunde

wirtschaftsstunde…Image und Ansehen von Wirtschaft und Politik sind durch aktuelle Ereignisse und Medienberichte auf einem Tiefpunkt. Das Vertrauen in beide Gesellschaftsteile ist schwer erschüttert. Leistungsträger in Politik und Wirtschaft werden mit schwarzen Schafen und Geschäftemachern jeglicher Couleur gleichgesetzt.
Ein Umstand der allen ehrlichen und hart arbeitenden Unternehmern, Politikern und Führungskräften in unserem Lande nicht gerecht wird und das Vertrauen in soziale Marktwirtschaft, Unternehmertum und die Gestaltungskraft der Politik und damit letztlich den gesellschaftlichen Grundkonsens in unserem Land in Frage gefährdet.
Daher starten wir eine Kampagne für die Wirtschaft und öffnen mit der „Wirtschaftsstunde“ Wirtschaft und Politik für die Öffentlichkeit! Die Wirtschaftsjunioren in Baden-Württemberg starten eine Kampagne für soziale Marktwirtschaft, Unternehmertum und Politik! Wir wollen und werden mehrere Veranstaltungen im Jahr in ganz Baden-Württemberg organisieren, die sich mit den grundlegenden Fragestellungen unserer Wirtschaft und Politik beschäftigen.
Die Wirtschaftsjunioren können dabei auf jahrelange Kompetenz, die sie sich in zahlreichen Vortragsveranstaltungen in ganz Baden-Württemberg erworben hat („Salemer Gespräche“, „Querdenken im John Deere Forum“ uvm.) zurückgreifen. Als Vertreter der Führungskräfte von Morgen stehen wir bereit uns in den Dialog zu begeben und den direkten Kontakt zwischen Wirtschaft, Politik und Bürger zu beleben.
Wirtschaftsstunde – Junge Wirtschaft im Dialog

Junge Wirtschaft im Dialog: 17.09.2012 – „Die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmern – Was treibt uns, soziale Verantwortung zu übernehmen?“
wirtschaft-dialog-2012Untrennbar ist die Geschichte der Würth-Gruppe mit dem Unternehmer Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, dem heutigen Stiftungsaufsichtsratsvorsitzenden der Würth-Gruppe, verbunden. Der Aufbau des Familienunternehmens mit heute über 400 Gesellschaften in über 80 Ländern ist eine in der internationalen Unternehmerlandschaft beispielhafte Erfolgsgeschichte: 1945 wurde in Deutschland das Mutterunternehmen des Konzerns, die Adolf Würth GmbH & Co. KG, durch Adolf Würth gegründet. Ausgehend von den Aufbaujahren der Nachkriegszeit in Deutschland entwickelte er aus dem damaligen Zweimannbetrieb einen weltweit tätigen Handelskonzern.
In seiner beruflichen Laufbahn hat sich Reinhold Würth vielfältig sozial und kulturell engagiert. Der passionierte Sammler moderner und zeitgenössischer Kunst fördert seit langen Jahren Projekte im Bereich Kunst und Kultur, Forschung und Wissenschaft sowie Bildung und Erziehung. Um dieses Engagement zu bündeln, gründete er 1987 gemeinsam mit seiner Frau Carmen die Stiftung Würth.
Wirtschaftsstunde im Überblick
Junge Wirtschaft im Dialog: 06.12.2011 – „Der professionelle Berater Roland Berger“
berater-roland-bergerRoland Berger ist Weltbürger mit europäischer Kultur, deutscher Nationalität und bayerischen Wurzeln. Er ist ein ausgezeichneter Netzwerker mit zahlreichen Kontakten zu führenden Persönlichkeiten aus aller Welt. Darin liegt das Geheimnis seines Erfolges und ist so Bestpractice nicht nur für Unternehmensberater. Will man das Geheimnis seines Erfolges ergründen, könnte eine solche Entdeckung lediglich in Form eines Paradoxon gelingen: Die Öffentlichkeit ist das Geheimnis der Beratung. Im Rahmen der „Wirtschaftsstunde“ öffnen wir den Dialog zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
Die Prominenz eines Beraters wie die des Roland Berger ist dabei weder notwendige Bedingung noch unabwendbares Ergebnis einer erfolgreichen Beratungspraxis. Sie ist vielmehr Symptom und Symbol für die Bedeutung, die die Kommunikationsform der Beratung in der modernen Gesellschaft gewonnen hat, und die durch einen äußerst verwunderlichen Zusammenhang von intensiver, vertrauensabhängiger Kommunikation im Einzelfall sowie ihrer extensiven, allgemeinverbindlichen Präsenz in der Öffentlichkeit beeindruckt.
Roland Berger ist dabei ein ausgezeichneter Netzwerker. Eigenen Angaben zu Folge umfasst Bergers Bekanntenkreis mehr als fünfhundert führende Persönlichkeiten aus aller Welt, insbesondere aus Europa (Ost und West), aus den Vereinigten Staaten und dem asiatischen Raum.
Den Ausstieg der prominenten und nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in Politik, Wissenschaft und Kultur vernetzten Galionsfigur aus dem operativen Tagesgeschäft kann man dann verschmerzen, wenn man sich weitere Betätigungsfelder vor Augen führt: Heute widmet sich Roland Berger neben seinen wirtschaftlichen Verpflichtungen verstärkt der 2008 von ihm gegründeten Roland Berger Stiftung. Die Stiftung setzt sich sowohl für Menschenwürde als auch für Chancengleichheit im Bildungsbereich ein und vergibt Bildungsstipendien für begabte Kinder.
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